PAD, Packet assembly/disassembly facility Technische Einrichtung, über die Datenendeinrichtungen, die nicht die X.25-Empfehlung der CCITT erfüllen, an die den Paketvermittlungsdienst Datex-P der Deutschen Bundespost herangeführt werden.

Page Seite. Page make-up Seitenumbruch. Page mechanical Seitenmontage (Produkt, Papierpositiv). Page planning Seitenplanung. Pagination im engeren Sinn Paginierung, im weiteren Sinn schöpferische Durchgestaltung der Seiten einer Zeitung, Zeitschrift usw.

Paintbrush Pinsel. Im Sinne eines elektronischen Pinsels Malwerkzeug in pixelorientierten Grafikprogrammen. „PC Paintbrush“ und „Publisher’s Paintbrush“ Populäre Malprogramme von Z-Soft für DOS-PCs, deren Grafikformat PCX ein Quasi-Industriestandard geworden ist.

PAL, Programmable Array Logic Elektronische Schaltung, die Verknüpfungen nach den Regeln der Booleschen Algebra durchführt.

PANPA, Pacific Area Newspaper Publishers’ Association

Paper
Papier, auch Kurzform für Newspaper, Zeitung. Paper tape (Papier-)Lochband, Lochstreifen. Paper tape keyboard Lochband-Perforator (Tastgerät), auch Perforator, Tape perforating keyboard. Paper tape punch Lochbandstanzer, auch kurz Punch. Paper tape reader Lochbandleser.

Paragraph Absatz (nicht das Sonderzeichen Paragraph! Das ist Section-mark.)

PARC, Palo Alto Research Center Forschungszentrum der Firma Xerox, gegründet 1970. Entwicklungen: „Ethernet“, das erste LAN, der erste kommerzielle Laserdrucker, die Maus für die Befehlseingabe, das objektorientierte Programmieren, viele Internet-Protokolle, das elektronische Papier „E-Paper“. [PI2/00]

Partition Teil einer Festplatte, der zur Datenaufzeichnung eingerichtet wurde. Partitionierung Aufteilen einer Festplatte in mehrere kleinere Teile – Partitions –, die vom Betriebssystem so verwaltet werden, als wäre jeder Teil ein eigenständiges Laufwerk.

to paste kleben, aufkleben, montieren. Paste-up Klebemontage.

Pattern Muster. Pattern matching automatische Zeichenerkennung (siehe auch OCR, Optical character recognition), bei der das vom Scanner übertragene Grauwertmuster eines gelesenen Zeichens mit einem Muster verglichen wird, das man vorher als Normalmuster des Zeichens abgespeichert hat [M.Herberger in CO12.12.88, S.4]; vgl. demgegenüber Feature recognition, das Erkennungsverfahren auf der Basis von Buchstabeneigenschaften.

Payroll Lohnliste, Lohn- und Gehaltsabrechnung.

PC, Personal Computer, Personalcomputer Arbeitsplatzcomputer mit eigener „Intelligenz“, das heißt mit lokaler Anwendungsverarbeitung und meist auch lokaler Datenspeicherung (auf Diskette oder Magnetplatte).

PC-DOS IBM-Betriebssystem für Personal Computer. Basis ist MS-DOS von Microsoft.

PCI, Peripheral Component Interconnect 64-Bit-Bussystem, das 1992/93 von Intel, ATI und anderen Herstellern definiert und am PC-Markt eingeführt wurde.

PCL, Printer Command Language Industriestandard von Hewlett-Packard (HP), der die Steuercodes und den Zeichensatz von HP-Druckern und kompatiblen Modellen definiert.

PCMCIA, Personal Computer Memory Card International Association Internationale Vereinigung von EDV-Unternehmen, die einen Schnittstellenstandard für Flash-Speicherkarten festlegte (1989 gegründet). Diese Karten werden in Palmtops, Pocketcomputern und Notebooks eingesetzt.
Im Herbst 1990 erschien, in Anlehnung an eine Norm der JEIDA, Japan Electronic Industry Development Association, der PCMCIA-Standard 1.0. Danach durften PCMCIA-kompatible Karten kaum größer als Kreditkarten sein. 68 Buchsenkontakte eröffneten den Zugang zu einem 64 Megabyte großen Adreßraum bei einer Datenbreite von 8 und 16 Bit. Im September 1991 wurde der PCMCIA-Standard 2.0 veröffentlicht, der, statt lediglich auf Speicherkarten zu setzen, den bestehenden Standard mit Input/Output-Fähigkeiten ergänzte und damit den tragbaren Rechnern ein Pendant zum ISA-Erweiterungspotential mitgab. Aktueller Versionsstand 6/94: 2.1. (Release 3, mehrere Prozessoren auf der Karte, wurde für Ende 1994 erwartet.)
„Die jüngste Version (Stand 6/96), PC-Card-Standard 1995, umfaßt DMA, Direct Memory Access, Plug and Play, Power Management und den Card-Bus mit einer Taktfrequenz von 33 MHz und 32 Bit breitem Adreß- und Datenbus. Im März 1996 wurde „ZV, Zoomed Video“ in die Spezifikation aufgenommen. ZV ermöglicht es, Videodaten ohne Zwischenspeicherung direkt an den Grafikcontroller zu übermitteln. Es stellt die nötigen Leistungsreserven für das Abspielen von MPEG-Dateien oder Videokonferenzen zur Verfügung.“ [J.Sedlbauer in CI6/96, S.222]
Eine PCMCIA-Karte mißt 85,6 x 54 mm und existiert in drei Versionen: als Typ I mit einer Dicke von 3,3 mm, als Typ II 5 mm stark sowie als Typ III mit 10,5 mm Bauhöhe.
Im Frühjahr 1995 einigten sich PCMCIA und JEIDA auf den gemeinsamen, multifunktionalen PC-Card-Standard.
[PW1.2.93, S.9; P.Thomas in CI4/93, S.302; MA9/93, S.124; F.Khanide in BY6/94 European Reseller, S.53); U.Dorau in CB31.3.95, S.15]

PDA, Personal Digital Assistant Elektronisches Gerät, oft mit großem Display, das als Organizer funktioniert, Zugang zum Internet bietet, eMails empfangen und senden kann.

PDF, Portable Document Format Dateiformat, das Adobe im Zusammenhang mit der „Acrobat“-Anwendung als Standard etabliert hat. Es dient dem plattform- und programmunabhängigen Datenaustausch beliebiger Seiten.
Auf Basis der PDF-Formats von Adobe wurden spezielle Versionen für die Druckvorlagenherstellung erarbeitet, mit X für „Blind Exchange“. Gemeinsamkeiten dieser PDF/X-Dateien: „Die Datei muss alle Schriften und alle Bilder in Hochauflösung enthalten. Referenzen auf externe Ressourcen sind nicht erlaubt. Verboten sind alle Elemente, die bei der Belichtung unerwünscht sind (Formularfelder, Schaltflächen, Verknüpfungen, Kommentare innerhalb der unbeschnittenen Seite, Movies mit Voransicht usw.). Außerdem muss die Seitengeometrie definiert sein, um das Nettoformat und den Beschnitt zu definieren. Auch der Überfüllungsschlüssel muss eindeutig sein (die Standardbelegung „unbekannt“ ist nicht erlaubt). Zudem sind eingebettete Transferfunktionen verboten, da es dadurch zu nicht voraussehbaren Gradationsveränderungen kommen kann.“ [S.Jaeggi in „PDF/X: Gut zum Druck“, PZ Nr.3/02, S.17]
„PDF/X-1“ und „PDF/X-1a“ ISO-Normen 15930-1 bzw. 15930-1a zur Anwendung des PDF für CYMK-Daten.
„PDF/X-3“ Seit 22.4.02 ISO-Norm 15930-3 zur Anwendung des PDF insbesondere für digitale Anzeigen, ausgearbeitet von Olaf Drümmer, D, und Stephan Jaeggi, CH.
„PDF/X-1“ und „PDF/X-3“ basieren auf der PDF-Version 1.3. Anders als die „X-1“-Varianten, wurde „X-3“ für Farbmanagement-basierte Workflows mit ICC-Ausgabeprofilen entwickelt. „PDF/X-3“-konforme Daten können in Farbmanagement-Workflows mit den üblichen Tools für Farbseparation und Belichtung weiterverarbeitet werden.
Um sicherzustellen, dass die Norm in konkrete Verbesserungen auf breiter Basis umgesetzt werden kann, haben IFRA, der BVDM und EMPA/UGRA die Entwicklung der kostenlos erhältlichen Software „PDF/X-3 Inspector“ finanziert; entwickelt wurde sie von callas software und Stephan Jaeggi.
„PDF/X-4“ und „PDF/X-4 p“ basieren auf der PDF-Version 1.6. Sind alle benötigten Elemente in der Datei enthalten, spricht man von „PDF/X-4“. Wird auf ein externes Farbprofil verwiesen, wird die Variante „PDF/X-4 p“ genannt. Farbmanagement, CMYK, RGB, Graustufen und Sonderfarben werden unterstützt. Außerdem sind PDF-Transparenzen und weitere optionale Inhalte wie JPEG 2000, 16-bit-Bilddaten und „OpenType“-Fonts erlaubt.
PDFX-ready Schweizerische Workflow-Initiative auf Basis des „PDF-X“-Standards, in Zürich als Verein gegründet am 13. Januar 2003.

PDL, Page Description Language Seitenbeschreibungssprache. Eine PDL eignet sich insbesondere zur (programmierten) Beschreibung von Seitenkomponenten, wie Text, Grafik, Linien, technischen Rastern und Bildern.

PDP, Programmable Digital Processor Minicomputer von Digital Equipment (DEC).

Peak load Spitzenbelastung. Peak period Spitzenperiode, Spitzenbelastungszeit.

Pel Kurzform von Pixel (von picture element): kleinstes Element einer digitalen Aufzeichnung.

Perforator Lochband-Perforator (Tastgerät), auch Paper tape keyboard, Tape perforating keyboard.

PHIGS, Programmer's Hierarchical Interactive Graphics Structure Grafik-Industriestandard.

photo fotografisch, Foto, Foto-... Photo caption Bildunterschrift, auch kurz Caption. Photocomposition, Phototypesetting Fotosatz. Photolettering (Foto-)Titelsatz. Photo lithography (Bild-)Reproduktion (Verfahren, Produkt). Photo lithographer Reproduktionsfachmann, manchmal auch Offsetdrucker. Photopolymer plate fotopolymere Druckplatte, auch Plastic plate. photosensitive lichtempfindlich.

PIA, Printing Industries of America, Inc. Verband der amerikanischen Druckindustrie mit Sitz in Alexandria, VA (Stand 9/1991).

Pi character Sonderzeichen.

PIK, Programmer Interface Kernel oder Programmer’s Imaging Kernel Grafik-Standardformat, wird derzeit (1989) von einer Arbeitsgruppe des NIST erarbeitet. [R.Shoor in CG7/89, S.135]

Pira International (PIRA = ursprünglich Research Association for the Paper and Board, Printing and Packaging Industries) Britisches Beratungs-, Forschungs- und Schulungsinstitut der Druckindustrie mit Sitz in Leatherhead, Surrey (Stand 1/1990).

Pixel, kurz Pel (von Picture element): kleinstes Element einer digitalen Aufzeichnung.

Plastic plate fotopolymere Druckplatte, auch Photopolymer plate.

Plate Platte. Platemaking (Druck-)Plattenherstellung.

Plug and Play Einbauen, und sofort funktioniert's; gemeint ist die sofortige Funktionsfähigkeit einer Systemkomponente nach dem Einbau, ohne umständliche manuelle Anpassungen.

PMT, Photo-Multiplier Tube Element eines Trommelscanners, welches das von der Vorlage zurückgeworfene oder durchgelassene Licht in seine Primärbestandteile zerlegt.

POD, Printing On Demand Bedarfsdruck, bedarfsgerechte Herstellung kleinerer Drucksachenauflagen direkt aus dem Computer-Datenbestand heraus.

Podcasting Das Kunstwort leitet sich ab von Broadcasting (Rundfunkwesen) und „iPod“, dem MP3-Player von Apple. Beim Podcasting zeichnet ein Autor Audiodateien auf und stellt sie anderen gratis im Internet zur Verfügung – meist kleine Radioshows, aber auch Hörspiele, Tagebücher, selbst produzierte Musikstücke, Newsletter und vieles mehr. [CF8/05, S.14]

PODi, Print on Demand Initiative (www.ppdi.org), gegründet 1996. Verwaltet wird die Organisation, die sich um Marketingstrategien und Anwendungen für den Digitaldruck kümmert, von der US-amerikanischen Beratungsfirma Caslon (Stand 8/12).

to point 1. hinzeigen, hindeuten. Pointer Zeiger. Point and shoot mit dem Mauscursor auf ein Menüfeld zeigen und klicken: die angewählte Funktion wird ausgeführt. – 2. Point typografisches Maß, typografischer Punkt; vgl. Didot. Point size (Punkt-)Schriftgröße.

PoP, Point of Purchase, z.B. Werbedisplays am Verkaufsschalter. Produktionstechnisch werden PoP-Displays dem Verpackungsdruck zugerechnet.

Port Uni- oder bidirektionale Schnittstelle zwischen Prozessor und Außenwelt, auch als Bindeglied zwischen prozessorinternen und -externen Bussen eingesetzt.

POSIX, Portable Operating System for Computer Environments Schnittstellendefinition des amerikanischen
IEEE-Instituts für das Betriebssystem Unix.

„PostScript“, kurz PS höhere Programmiersprache, die sich gut dazu eignet, die Formen von Text, Grafiken und Bildern zu beschreiben, insbesondere, wenn diese Komponenten auf einer Seite kombiniert sind. „PostScript“, von Adobe Systems, USA, entwickelt und zum Lizenzerwerb angeboten, zählt deshalb zur Kategorie der Seitenbeschreibungssprachen; siehe auch PDL, Page description language und RIP, Raster image processor. EPS, Encapsulated PostScript.

PowerPC Mikroprozessorchip mit Risc-Architektur. 1991 von IBM, Apple und Motorola angekündigt, erste IBM-Workstation 10/93, erste Power-Macintosh-Modelle 3/94, beide mit Chip-Modell 601. Mit der PReP, PowerPC Reference Platform versucht IBM, einen offenen Standard für den Aufbau von Systemen mit PowerPC-Chip zu setzen. [R.Theil in CP7/94, S.24]

Power Management „intelligente“ Stromversorgung mit automatischer Stromreduzierung oder -abschaltung nach einer gewissen Benutzungspause.

ppi, Pixels per Inch Maß für die Auflösung bei Scannern, auch spi (Samples per Inch). Auch die Auflösung von Monitoren misst man in ppi.

PPML, Personalized Print Markup Language Industriestandard auf Basis XML für personalisiertes Drucken im Digitaldruck, entwickelt von der PODi, Print on Demand Initiative. PPML Version 1.0 wurde 3/2000, Version 2.0 4/03 freigegeben. [A.Weber in SU9.4.03]

PPS, Produktions-Planungs- und -Steuerungssystem Ein PPS steuert Produktions- und Arbeitsabläufe von der Angebotserstellung bis zum Versand. Ziel des Einsatzes solcher Systeme sind vor allem hohe Lieferbereitschaft und Termintreue, kurze Durchlaufzeiten und hohe Kapazitätsauslastung.

Preflight Datenprüfung, Vorabkontrolle; gemeint ist die Prüfung (und gegebenenfalls Editierung) übernommener Daten auf ihre Tauglichkeit für die Produktion, vor allem für die Film- oder Plattenbelichtung – genauer: für den Rip vor dem Belichter.

Press Druckmaschine, auch Presse. Press kit Presse-Informationsmappe. Press wire Nachrichtendienst per Fernübertragung.

to print drucken, abziehen. Printer Drucker (Ausgabegerät oder Beruf der grafischen Branche). Printing industry Druckindustrie, Druckbranche. Printing plate Druckplatte.

PrintTalk Konsortium und Industriestandard der NPES für den Datenaustausch zwischen Business-Management- und eCommerce-Lösungen in der grafischen Industrie. Grundlage sind die Standards XML und JDF.

Program Programm, Software. Programmable programmierbar.

PROM, Programmable ROM Festwertspeicher, der im Gegensatz zum ROM einmalig programmierbar ist (z.B. vom Hersteller einer Elektronikplatine), danach aber nicht mehr verändert werden kann. „Programmieren“ heißt hier Durchbrennen von Sperrschichten oder Metallisierungen. Siehe demgegenüber EAROM, EPROM, RAM.

Proofreader Korrektor.

Protected mode Ein PC-Modus, in dem die Fähigkeiten des 80286/80386-Prozessors voll ausgenutzt werden. Der 24-Bit-Adreßbus adressiert 16 MB Speicher. Siehe demgegenüber Real mode.

Provider Anbieter von Hardware- oder/und Software-Diensten, z.B. im Internet.

PS Kürzel für „PostScript“.

PSO, Prozessstandard Offsetdruck dient der industriellen und standardisierten Produktion von Drucksachen. Seit 2007 ist der PSO in der ISO-Norm ISO 12 647-2 verankert. Hinter ihm stehen Verbände der Druck- und Medienindustrie Deutschlands (z.B. BVDM) und der Schweiz zusammen mit den Forschungsinstituten Fogra und Ugra.
[1] Durch den PSO soll die Produktion im Offsetdruck von der Datenerzeugung bis zum Druckergebnis qualitativ abgesichert werden. Normiert sind zum Beispiel
– Farbe von Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz (CMYK) auf bestimmten Papieren bei einer bestimmten Beleuchtung;
– Farbe des Papiers bei einer bestimmten Beleuchtung;
– Anforderungen an Vorlagen (Proofs), die nebst dem Bild auch einen Medienkeil enthalten müssen;
– Tonwertzunahme.
Um standardisiert zu produzieren, werden Umrechnungsverfahren angeboten (ICC-Profile). Um die Einhaltung des Standards zu messen, gibt es Prüfmittel (wie z.B. den Medienkeil) sowie Messtechnik (spektral und densitometrisch). Ferner definiert der PSO die Messverfahren, also wie Proben genommen und gemessen werden. Die Vereinbarung von Toleranzen bleibt den Anwendern überlassen, weil nicht jede Vorlage gleich gut reproduzierbar ist. [„Wikipedia“]
[2] „Die ISO-Norm 12647 geht vom Ergebnis auf der Druckmaschine aus und legt, in Abhängigkeit unterschiedlicher Papierklassen, die Tonwertzunahmen und den abzubildenden Farbraum fest. Mit diesen vorgegebenen Eckdaten steht der Vorstufe, dem Proof, der Plattenbelichtung und der Druckerei eine absolut sichere Kommunikationsgrundlage zur Verfügung.
Die ISO-Norm 12647 ermöglicht es, Druckerzeugnisse nach objektiven Qualitätskriterien zu beurteilen, und führt zu einem einfachen, wirtschaftlichen Gesamtprozess bei der drucktechnischen Reproduktion. Dieser Standard sichert im Dreiecksverhältnis Agentur, Vorstufe und Druck eine rationelle und zuverlässige Arbeitsweise, denn ein vom Vorstufenbetrieb erstellter Proof kann auf jeder Druckmaschine, die innerhalb der Norm produziert, erreicht werden.“ [VS19.9.06, S.16]

PTP, Program to Program Softwarekonzept für die Dateiübertragung zwischen zwei verschiedenen Rechnersystemen, z.B. auch zwischen PC und Mainframe/Host. [L.Wagner in PW7.8.89, S.20]

to publish verlegen, herausgeben. Publisher Verlag, Verleger, Herausgeber. Publishing Herausgabe von Publikationen.

Punch, auch Paper tape punch (Lochband-)Stanzer.