IARIGAI, International Association of Research Associations for the Information, Media and Graphic Arts Industries (davor ... for the Research Institutes for the Graphic Arts Industry (www.iarigai.org) Internationale Dachorganisation der grafischen Forschungsinstitute, eingerichtet 1965. Stand 11/2008: 51 Mitglieder aus 21 Ländern.

IBM, International Business Machines Weltweit führender Computerhersteller.

IC, Integrated Circuit integrierter Schaltkreis. Gemeint ist oft die integrierte Schaltung in einem Chip, genauer auf dem eingeschlossenen Kristallplättchen.

ICANN, Internet Corporation for Assigned Names and Numbers Im Oktober 1998 gegründet als Nachfolger des Unternehmens NSI, Network Solutions Inc., ist die ICANN eine nicht-kommerzielle Organisation, die von einer Koalition aus Business-, Technik-, Forschungs- und Nutzer-Communities im Internet getragen wird. Als weltweit operierende Gesellschaft vergibt die ICANN die Namen und Nummern im Internet und bestimmt über die Server-Ressourcen.

ICC, International Color Consortium Wichtige Hersteller von Druckvorstufenprodukten arbeiten in diesem Komitee zusammen, um die Handhabung von Farbbildern und Farbprofilen so zu standardisieren, daß sich Color Management unabhängig von Plattformen und Software realisieren läßt.
Gegründet 1993 unter der Federführung der Fogra als ColorSync Profile Consortium (Gründungsmitglieder waren Adobe, Apple, Kodak, Microsoft, Silicon Graphics, Sun Microsystems und Taligent); 1994 umbenannt in International Color Consortium. Im Juni 1994 einigte sich das ICC auf einen einheitlichen Farbprofilstandard.

ICOGRADA, International Council of Graphic Design Associations

Icon
grafisches Symbol für eine Systemfunktion.

IDE = Integrated Device Electronics Platten-Steuereinheit; vgl auch EIDE.

IDEAlliance, International Digital Enterprise Alliance (www.idealliance.org), gegründet 1966 von 14 Firmen als GCA, The Graphic Communications Association. Standardisierungsgremium für die grafische Industrie mit Sitz in Alexandria, VA, USA (Stand 9/05). Initiative: „SPACE, Specifications for Publisher and Agency Communications Exchange“.

„idiot“ (umgangssprachlich) unausgeschlossen; auch unjustified. Idiot tape Endlosband, Endloslochstreifen.

IDP, Image Data Processing Bild-Datenverarbeitung.

IEC, International Electrotechnical Commission

IEEE, Institute of Electrical and Electronic Engineers
Amerikanisches Standardisierungsinstitut.

IETF, Internet Engineering Task Force

IFRA, INCA-FIEJ Research Association
, internationales Zeitungsforschungsinstitut mit Sitz in Darmstadt und, Stand 6/09, 3000 Zeitungsunternehmen und Zulieferbetrieben in mehr als 70 Ländern. Gegründet 1961 unter dem Namen INCA, International Newspaper Colour Association, ab 1971 IFRA, INCA-FIEJ Research Association. FIEJ ist die frühere Bezeichnung der heute (6/09) als WAN bekannten Organisation.
Zum 1.7.2009 Zusammenschluss der IFRA mit WAN zur WAN-IFRA, World Association of Newspapers and News Publishers.

IFRAtrack Empfehlung der IFRA für den digitalen Austausch von Statusinformationen zwischen Produktionsverfolgungssystemen in der Zeitungsproduktion. [Special Report 6.19 der IFRA aus 8/95 – IFRAtrack: Empfehlung für den Austausch von Status-Informationen zwischen lokalen und globalen Tracking-Systemen in der Zeitungsproduktion]

IGES, Initial Graphics Exchange Specification Industriestandard für vektorielle Datenbeschreibungen. IGES entstammt ursprünglich einem Auftrag der amerikanischen Luftwaffe an das NBS, National Bureau of Standards im Jahr 1979, mit dem Ziel, die CAD-Datenaustauschproblematik zu untersuchen. In Zusammenarbeit mit Boeing und General Electric wurde IGES Version 1.0 entwickelt und im Januar 1980 als NBS-Bericht veröffentlicht. [U.Gengenbach, M.Mittelstaedt in PW26.9.88, S.36]

IIM, Information Interchange Model Metadaten-Standard für Bilder, oft auch IPTC-Standard genannt nach dem International Press and Telecommunications Councel, der den Standard in den 1990er-Jahren entworfen hat. Im Jahr 1997 erreichte das IMM mit Version 4.1 seinen Endzustand. Der Nachfolger heißt IPTC Core und ist Bestandteil des von Adobe entwickelten XML-Metadatenformats XMP.

Image Bild. Image handling Bildbearbeitung. Image processing Bildverarbeitung. Image processing system Bildverarbeitungssystem. Image scanner Bildscanner.

IMPA, International Master Printers Association Europäischer Druckereibesitzerverband.

to impose ausschießen, Seiten zur Druckform zusammenstellen.

INCA, International Newspaper and Color Association Gegründet 1961 als Organisation, die Zeitungen beim verstärkten Einsatz des Farbdrucks in der Zeitungsproduktion unterstützen sollte; 1971 entstand daraus die IFRA, INCA FIEJ Research Association.

Inch Zoll. Längenmaßsystem, 1 Zoll = 2,54 cm.

Income Gewinn.

Indent Einzug.

in-house innerbetrieblich, mit einem geschlossenen Benutzerkreis. In-house-Kommunikation im innerbetrieblichen, „geschlossenen“ Datennetz. Ein Anschluß an ein öffentliches Kommunikationsnetz wie Datex-L oder Datex-P ist nicht obligatorisch, oft aber zusätzlich realisiert. In-house publishing Internes Publikationswesen in größeren Unternehmen. Gemeint ist damit Herstellung technischer Dokumente wie Bedienungshandbücher und Ersatzteilkataloge mit Computerunterstützung. Siehe auch unter Electronic Publishing.

Ink Tusche, Farbe, Druckfarbe.

Input (Daten-)Eingabe.

to insert einfügen. Insert in eine Drucksache (Zeitung, Zeitschrift) eingesteckte oder einzusteckende Drucksache (z.B. Prospekt). Insertion Einfügung.

to integrate integrieren, homogen zusammenführen, vereinheitlichen. Integration Integration. Integrated system integriertes System. Integrated Circuit siehe IC.

Inter-character spacing seitliche Buchstabenzurichtung.

Interface Schnittstelle. Das ist in der Regel eine Vorrichtung zum Anpassen zweier verschiedener Computergeräte im Direktverbund, um Daten übertragen zu können.

Interlaced scanning bedeutet, daß der Bildschirmaufbau im Zeilensprungverfahren erfolgt. Beim Bildaufbau überstreicht der Elektronenstrahl die Bildschirmfläche zeilenweise. Bei der Interlaced-Methode werden zuerst die ungeraden, dann die geraden Zeilen gescannt; siehe demgegenüber Non-interlaced scanning.

Interleave Einfache Plattensteuerungen können nur einen Sektor zwischenspeichern, diesen aber nicht schnell genug an den Prozessor abgeben, um den direkt darauf folgenden Sektor zu verarbeiten. Deswegen werden Festplatten mit einem Interleavefaktor formatiert, das heißt, der logisch auf einen Sektor folgende Sektor ist nicht der unmittelbar auf der Platte dahinterliegende, sondern erst der nächste oder übernächste. So gewinnt der Controller Zeit, seine Daten an den Prozessor zu übergeben. Allerdings werden dann zwei oder sogar drei Plattenumdrehungen benötigt, um eine Spur komplett zu lesen. Controller mit Cache-Zwischenspeicher besitzen dieses Problem nicht und können mit Interleave 1:1 betrieben werden. [S.Ahrensdorf in PP9/89, S.28]

Internet oder einfach Net Kurzform für Interconnected Network. Dieses globale digitale Netzwerk, das dem militärischen US-Sicherheitsnetz Arpanet entsprang, verknüpft hauptsächlich Rechner in Forschungszentren, aber auch immer mehr Unternehmen und Privatpersonen. Die Teilnehmer versenden ihre elektronische Post nach einem bestimmten Protokoll und erhalten Zugang zu digitalen Archiven und Diskussionsforen. Internet Service Provider, kurz ISP Kommerzieller Anbieter von Server-Dienstleistungen für Websites nach dem Outsourcing-Prinzip.

Interpreter Übersetzungsprogramm, das benötigt wird, um ein Programm, das in einer höheren Programmiersprache formuliert wurde, in ein ausführbares Programm umzuwandeln. Bei diesem Übersetzungsprozeß werden aus Programmanweisungen Maschinenbefehle, und erst mit diesen kann der Computer ein Anwendungsprogramm abarbeiten. Siehe demgegenüber Compiler.

Intranet 1. Einsatz von Internet- oder TCP/IP-Anwendungen im lokalen Netz – die „Idee, man könnte die Web-Server ja auch benutzen, um im Firmennetz Informationen ansprechend gestaltet und mit plattformunabhängigen Clients zur Verfügung zu stellen“. [J.Kuri in CT9/96, S.148]
2. Unternehmensnetz auf Basis der Internet-Technologie, das gegen den Zugriff von außen geschützt ist. In der Praxis besteht ein Intranet aus einem lokalen Netzwerk, mindestens einem Web-Server auf dem Netzwerk-Server und Web-Browsern auf den Arbeitsstationen.

IP, Internet Protocol

IPO, Initial Public Offering
Börsengang

IPTC, International Press Telecommunications Council mit Sitz in London (Stand 10/2008). Aus der Internet/WWW-Homepage (iptc.org/ipts) 11/97: „The International Press Telecommunications Council was established in 1965 to safeguard the telecommunications interests of the World’s Press. Since the late 1970’s its activities have primarily focussed on developing and publishing Industry Standards for the interchange of news data. At present the IPTC membership is drawn mainly from the major news agencies around the globe but also it has a strong representation from Newspaper publishers as well as some vendors.“
Mit den Formaten IIM, Information Interchange Model, NITF, News Industry Text Format (Anfang 1997 verabschiedet) und NewsML (auf Basis XML, Version 1.0 ratifiziert 10/00) hat IPTC Standards für den Nachrichten- und Multimediadatenversand geschaffen.
IIM oder häufiger IPTC heißt ein Format zur Speicherung von Textinformationen in Dateien. Das Format findet vor allem bei JPEG- und TIFF-Grafiken Anwendung. Anders als bei EXIF gibt der Anwender die IPTC-Metadaten – zum Beispiel Schlagwörter oder Beschreibungen zu Fotos – selbst am PC ein. Anhand von Schlagwörtern wie „Urlaub Wien 2005“ lassen sich Fotos schnell auffinden. Grafik-Tools wie „ACDSee“ ermöglichen das Editieren und Sortieren der Büder anhand der Metadaten. IPTC wurde vom IPTC, International Press Telecommunications Council und der NAA, Newspaper Association of America entwickelt. Die offizielle Bezeichnung ist IPTC-NAA. [CP1/06, S.14; www.iptc.org]

IRQ, Interrupt Request „Unterbrechungskommando“. Mit diesem Befehl teilt eine Hardware-Komponente – z.B. Tastatureingabe, Mausklick, Datenverarbeitung über parallelen oder seriellen Port – dem Computer bzw. dem Zentralprozessor mit, dass sie einen „Job“ für sie hat. Der IRQ hält den aktuellen Vorgang des Betriebssystems vorübergehend an, damit es die vom Signal angeforderte Aufgabe ausführen kann. Dieser Vorgang geht freilich so schnell vor sich, dass der Computernutzer davon nichts merkt.
Im PC sind 16 Interrupt-Leitungen vorhanden, die wiederum alle eine Nummer haben, die sog. Interrupt-Nummer. Jede Leitung darf nur von einem Gerät benutzt werden.

ISA, Industry Standard Architecture
Bussystem der ersten IBM-PC-Generation ab 1981. Dieses Bussystem begründete den Industriestandard der MS/PC-DOS-Welt.

ISDN, Integrated Services Digital Network Dienste-integrierendes öffentliches Fernmeldenetz für Sprach-, Text-, Video-, Grafik- und Binärdaten; salopp „Kommunikations-Highway“. Die Deutsche Bundespost eröffnete ihren ISDN-Dienst am 16.1.1989 in Hamburg und Stuttgart. B-ISDN Breitband-ISDN.

ISO, International Standardisation Organisation Internationale Normierungsorganisation; Dachorganisation von fast 90 nationalen Normierungsgremien (Stand 4/91). In der ISO sind die Systemhersteller und Anwender durch ihre nationalen Normenausschüsse vertreten, z.B. DIN in Deutschland.
Die Normierung eines ISO-Standards läuft in sechs Phasen ab: New Working Item (NWI), Working Item (WI), Working Proposal (WP), Draft Proposal (DP), Draft International Standard (DIS) und schließlich International Standard (IS). Der Weg vom DP über DIS zum IS dauert erfahrungsgemäß etwa zwei Jahre.
ISO-Normen sind im Interesse der Flexibilität mit hohen Freiheitsgraden ausgestattet und bedürfen der Präzisierung durch untergeordnete Institutionen. Zu den weltweit anerkannten ISO-Leistungen gehört insbesondere das ISO-OSI-Referenzmodell, das die Datenkommunikation in sieben Schichten einteilt. [DM6/89, S.1]

ISP, Internet Service Provider siehe unter Internet.

italic schräggestellt, kursiv.

ITC, International Typeface Corporation amerikanischer Schriftenhersteller.

ITCA, International Typographic Composition Association internationale Vereinigung von Satzherstellungsbetrieben.

ITU, International Telecommunications Union internationale Fernmeldeverwaltungsbehörde.

Java Technologie und Programmiersprache von Sun Microsystems, 1995 von „Oak“ in Java umbenannt. Java ermöglicht eine neuartige und vor allem plattformneutrale Kommunikation zwischen Server und Client-Arbeitsplätzen. Der Client-PC empfängt über ein Basisprogramm namens „Java Virtual Machine“ immer nur diejenigen Programme bzw. Programmodule (Applets) vom Server, die gerade gebraucht werden. Anders ausgedrückt: Er wird nach individuellem Bedarf mit Software „gefüttert“ – und nicht mit einem riesigen Programmpaket „überfüttert“, wie das oft bei PCs der Fall ist. J2EE, Java Technologie Enterprise Edition Java-Plattform von Sun Microsystems.

JDF, Job Definition Format Das JDF geht auf eine Initiative führender Hard- und Softwarehersteller der Druckindustrie, namentlich Adobe, Agfa, Heidelberg und MAN Roland, zurück. Es soll erstmalig einen herstellerübergreifenden Standard für den Datenaustausch zwischen Auftragsmanagement- und Produktionssystemen zur Verfügung stellen, auf Basis von PDF und XML.
„Die Vorteile der JDF-basierten Lösungen: höchstmögliche Präzision der Soll- und Istdaten, Unabhängigkeit von bestimmter Software und Technik, Steuerung und Kontrolle des Workflows computerbasiert, Steigerung von Reaktionsgeschwindigkeit und Produktionsflexibilität, Senkung der Gesamtprozesskosten, Verknüpfung von Teildaten mit Kundendaten, erweiterter Service wie z.B. Jobtracking.“ (EUPRIMA/IRD 6/02)
Die Pflege, Weiterentwicklung und Vermarktung des JDF wurde im Jahr 2000 der internationalen CIP4-Organisation übertragen. Diese bietet für Einzelfirmen verschiedene Formen der Mitgliedschaft mit abgestuften Stimmrechten an. Über 100 Hersteller arbeiten in CIP4 mit (Stand 6/02).
Weitere Infos über JDF, JMF und CIP4 können Sie sich hier herunterklicken [209 KB] (aus „Der Druckspiegel“ 4/2011).

Jini, Java Intelligent Network Infrastructure Technologie von Sun Microsystems, erstmals vorgestellt auf der CeBIT 1999. Zusammen mit Java, Suns Programmiersprache für Computer, soll Jini die Kommunikation zwischen allen intelligenten elektronischen Geräten ermöglichen. Mit der Netzwerk-Software können neue Apparate, egal, ob es sich um Drucker, Digitalkameras oder Geschirrspüler handelt, kinderleicht an einen bestehenden Geräteverbund angeschlossen werden. Das Gerät ist sofort einsatzbereit, die neue Funktion abrufbar.
Auch nichtkompatible Geräte lernen durch Jini, miteinander zu kommunizieren. Möglich wird dies, da jedes Gerät über einen Minicomputer verfügt, dessen Programm den Datenaustausch mit anderen Netzmitgliedern regelt. Integriert man die Software Jini beispielsweise in einen Geschirrspüler, ist dieser plötzlich in der Lage, über das Stromnetz Kontakt mit einer externen Servicestelle aufzunehmen, Meßwerte zu übermitteln und Informationen zu empfangen. [TV Today Nr. 14/99]

JMF, Job Messaging Format Dynamische Komponente des JDF, Job Definition Formats.
„Bislang beschränken sich die meisten JDF-Anwendungen auf den statischen Austausch von Daten. Erst die Möglichkeit der dynamischen Aktualisierung – z.B. Ereignisse, Auftragsänderungen nach ursprünglichem Anlegen eines Auftrags – bringt JDF zur vollen Entfaltung. Diese Dynamik stellt sicher, dass alle involvierten Systeme auf der Grundlage der neuesten Daten arbeiten und der Produktionsfortgang aktiv verfolgt werden kann (Tracking-Möglichkeit)“. [PI7.5.03 Creo]
Weitere Infos über JDF, JMF und CIP4 können Sie sich hier herunterklicken [209 KB] (aus „Der Druckspiegel“ 4/2011).

Joker siehe unter Wildcard.

Joystick „Bewegungshebel“ zur Cursorsteuerung in einem grafischen Bildschirmsystem.

JPEG, Joint Photographic Experts Group Normierungskommission für Standbildkomprimierung, die ca. 1989 von ISO und CCITT gebildet wurde. (MPEG, das entsprechende Komitee für Bewegtbildkomprimierung, siehe dort.)
In der Praxis ist JPEG ein Verfahren für die Datenreduktion digitalisierter Bilder. Das Pixel-Bildformat bietet 24 Bit Farbtiefe und eignet sich insbesondere für die Komprimierung fotorealistischer Bilder. Es nimmt visuell kaum wahrnehmbare Datenverluste in Kauf, um hohe Kompressionsraten zu erzielen. [B.Steinbrink in CT2/91, S.32; N.Baran in CT2/91, S.44]
Gegenüber verlustfreien Komprimierungsverfahren wie LZW, BMP und ZIP spricht man bei JPEG oder auch JPG (= Standard-Endung von JPEG-Dateien) von einer verlustbehafteten Komprimierung oder Kompression.

to justify justieren; gemeint ist in der Regel das Ausschließen der Zeile(n) zu Blocksatz. Justified copy Blocksatz. Vgl. demgegenüber unjustified.

to jump springen; gemeint ist oft Textüberlauf auf eine weitere Seite.