EAI, Enterprise Application Integration Übergreifendes Konzept für die Modellierung und nahtlose Integration von heterogenen Geschäftsprozessen.
EAI ermöglicht Unternehmen die Integration ihrer Datenbanken, Back-/Front-Office-Applikationen und -Systeme und damit den Übergang zu einem nahtlosen digitalen Unternehmen. [ZT7-8/00, S.20]

EAN, European Article Number Produktkennzeichnung für Handelsartikel. Die EAN ist eine Zahl, bestehend aus 13 oder 8 Ziffern, die zentral durch die GS1-Gruppe (GS1 steht für Global Standards One) verwaltet und an Hersteller auf Antrag vergeben wird. Anfang 2009 wurden die EAN umbenannt in GTIN (Global Trade Item Number, Globale Artikelidentnummer).
Die EAN/GTIN wird als maschinenlesbarer Strichcode auf die Warenpackung aufgedruckt und kann von Barcodescannern decodiert werden, beispielsweise an Scannerkassen. [„Wikipedia“]

EAROM, Electrically alterable ROM Festwertspeicher (= ROM) mit elektrisch veränderbarem Speicherinhalt; siehe auch EPROM.

EBA, Enterprise Business Application Unternehmensweites Software-System, das die meisten oder alle Anforderungen einer Firma bereits im Standard, ohne Kundenanpassung, abbildet.

EBCDIC, Extended Binary Coded Decimal Interchange Code Codesystem der IBM-Universalcomputer.

eBook oder E-Book elektronisches Buch(-format). Es existieren zahlreiche technische Varianten zur Formatierung und Darstellung elektronischer Bücher am Bildschirm.

EBU, European Broadcasting Union Europäische Standardisierungsorganisation für das Farbfernsehen.

eBusiness, e-Business oder E-Business Elektronisches Geschäftswesen im Internet.

EBX, Electronic Book Exchange Arbeitsgruppe zur Spezifizierung eines standardisierten Verfahrens zur Verschlüsselung und Übertragung von Rechten für eBooks, 1998 von der Firma Glassbook unter Mitwirkung von Adobe Systems, Amazon und Philips Electronics. [J.Rink in CT15.3.99, S.192; G.Hille in CT22.11.99, S.206]

ECMA, European Computer Manufacturers Association Vereinigung europäischer Computerhersteller, die gemeinsame Richtlinien und Normen erarbeiten.

ECM, Enterprise Content Management Sammelbegriff für die Funktionen Archivierung, Dokumentenmanagement, Workflow und Content-Management unter einem Dach.

eCommerce, e-Commerce oder E-Commerce Elektronischer Handel im Internet.

EDI, Electronic Data Interchange Elektronischer Datenaustausch.
1. Elektronischer Datenaustausch, in der Regel überbetrieblich. Wobei die Bezeichnung noch keine Aussage über das verwendete Standardprotokoll (z.B. EDIFACT) macht. [www.logistik-lexikon.de]
2. Für den beleglosen Austausch von Dokumenten zwischen Unternehmen wurde das EDI, eingeführt. EDI ermöglicht vor allem dort, wo der Postweg zu langsam ist und bei der Kommunikation über Telefax das Problem der Mehrfacherfassung entsteht, einen automatischen, papierlosen Austausch von Dokumenten zwischen den DV-Anlagen. Siehe auch X.400. [PW14.8.89, S.13]

EDIF, Electronic Design Interchange Format

EDIFACT, Electronic Data Interchange for Administration, Commerce and Transport
1. Datenaustausch in elektronischer Form für Verwaltung, Handel und Transport. Standard der Vereinten Nationen. EDIFACT ist hard- und softwareneutral. [www.logistik-lexikon.de]
2. Standard 9735 der ISO für den elektronischen Datenaustausch von Geschäftsdokumenten – wie Rechnungen, Bestellungen und Frachtbriefe –, basierend auf den „GTDI, Guidelines for Trade Data Interchange“ der Arbeitsgruppe TRADE/WP.4 (veröffentlicht 1981) und ANSI X.12 (veröffentlicht 1983; [1]). EDIFACT wurde im Herbst 1986 von der UN-Arbeitsgruppe UNJEDI (= United Nations Joint Electronic Data Interchange Group) veröffentlicht.
[U.Kranz in PW1.5.89, S.14; C.Baer in PW22.5.89, S.17; PW28.8.89, S.12; H.Mehnen in PW25.3.91, S.12; M.Müller-Berg in PT21.3.91, S.698; Computer-Praxis abc Nr.2/91, S.2/1073; Special Report 6.14.1 (Einführung in die Grundlage von EDIFACT, 8/93) der IFRA; B.Fuchs in ZT5/97, S.16]

EDIFRA Empfehlungen der IFRA zur elektronischen Übermittlung von Anzeigen-Geschäftsdaten im Zeitungsbereich (für die elektronische Übermittlung der Anzeigen selbst entwickelte die IFRA das ATS, Artwork Transmission System). Formuliert wurden die EDIFACT-Nachrichtensätze für ORDERS (Bestellungen) und INVOIC (Inrechnungstellen).
[Special Report 6.14.3 der IFRA – The EDIFRA Message for Ordering Newspaper Advertising by Electronic Data Exchange; 8/95; B.Fuchs in ZT5/97, S. 16]

to edit editieren, bearbeiten. Edition Ausgabe, z.B. Morgen-, Abend-, Stadt-, Landausgabe. Editor Redakteur. Editor-in-chief Chefredakteur. Editorial Redaktions..., Leitartikel. Editorship Schriftleitung, Redaktion.

E-DRAW, Erasable Direct Read After Write Löschbarer optischer Speicher, der mit einem Laserstrahl beschrieben, gelesen und gelöscht wird. Vgl. demgegenüber CD-ROM, WORM. [K.-F.Dössel in DD13.10.88, S.w25]

EGA, Enhanced Color Graphics Adapter Farbgrafikstandard für Personal Computer auf Basis MS-DOS, 1985 von IBM eingeführt. Im EGA-Standard können maximal 64 Farben dargestellt werden. Die Auflösung beträgt 640 x 350 Pixel bei einer Horizontalfrequenz von 21,8 kHz im Farbmodus bzw. 18,5 kHz im monochromen Modus.

EIDE = Extended IDE Schnellerer IDE-Controller.

EISA, Extended ISA 32-Bit-Datenbus, der auf dem ISA-Bus des IBM-PC-Industriestandards aufbaut. Der EISA-Bus wird seit 1988 von mehreren PC-Herstellern propagiert als Alternative zum Mikrokanalbus (siehe MCA) der IBM.

eLearning, e-Learning oder E-Learning Computer- und internetgestütztes Lernen. Dabei wird zum Beispiel mit einer Lern-Software Wissen vermittelt oder Trainer und Seminarteilnehmer treffen sich in so genannten virtuellen Klassenräumen. „E-Learning hat den Vorteil, dass die Lernenden selbst bestimmen können, wann und wo sie lernen“, erklärt Bitkom-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. So können Trainings mit Unterstützung von Video-, Sprach- und Chatfunktion am PC unabhängig von einem bestimmten Ort durchgeführt werden. Sehr häufig kommt in der Praxis eine Kombination von Präsenzveranstaltungen und eLearning zum Einsatz, bei der die Lerneinheiten am Computer nachbearbeitet und das Wissen vertieft werden. Zudem erleichtert das Internet die Kommunikation zwischen Coach und Teilnehmer. „Nicht zum eLearning gehören einfache Recherchen mit dem Internet oder die Erstellung von Dokumenten für Seminare, Kurse und andere Unterrichtsformen.“ [PI 26.6.09 Bitkom]

Electronic darkroom Elektronische Dunkelkammer; gemeint ist ein elektronisches Bildverarbeitungssystem.

Electronic data processing Elektronische Datenverarbeitung.

Electronic Mail, kurz eMail, E-Mail Elektronisches Briefkastensystem, meist in-house (innerbetrieblich) mit einem geschlossenen Benutzerkreis; siehe auch Mailbox, Message handling system (MHS), Online database (Online-Datenbank).
[S.A.Caswell in PW9.10.89, S.12]

Electronic Publishing Elektronisches Publizieren bzw. Elektronisches Publikationswesen. Im weitesten Sinn ist damit die Erstellung von Drucksachen mit Hilfe eines Computersystems gemeint, oft auch nur der Bereich innerbetriebliches Informations- und Dokumentationswesen. Andere Bezeichnungen: CEP, Corporate electronic publishing (Unternehmensweites elektronisches Publizieren), CAP, Computer aided publishing (Computerunterstütztes Publizieren), ETP, Electronic technical publishing (Elektronisches technisches Publizieren), In-house publishing (Innerbetriebliches Publizieren).
Electronic-Publishing-Systeme lassen sich laut der amerikanischen Beratungsfirma Interconsult in die Kategorien Mainframe Publishing (zentraler Universalcomputer mit „dummen“ Bildschirmterminals), Minicomputer Publishing (zentraler Minicomputer mit „dummen“ Bildschirmterminals), Workstation Publishing (Grafik-Workstations im Netzwerk) und Desktop Publishing (PC-Satzsysteme) einteilen. [PW6.11.89, S.6]

Electronic typewriter Elektronische Schreibmaschine.

Elektrostat-Druck: Druckverfahren, bei dem ein Schreibkopf spezielles Papier elektronisch auflädt. Die elektrisierten Stellen nehmen beim Durchlaufen eines Tonerbads entgegengesetzt geladene Farbpigmente aus dem Toner auf. Die Elektrostat-Technik kommt oft beim digitalen Großformatdruck zum Einsatz.

eMail, e-Mail oder E-Mail Elektronisches Briefkastensystem, Abkürzung für Electronic Mail; siehe dort.

Em Geviert; auch Mut. Em dash Geviert-Gedankenstrich.

Embedded eingebettet, eingebunden. Embedded codes im Text eingebettete Gestaltungsbefehle. Embedded System Elektronischer Rechner oder auch Computer, der in einen technischen Kontext eingebunden (eingebettet) ist, um Überwachungs-, Steuerungs- oder Regelfunktionen auszuführen, oder er ist für eine bestimmte Form der Daten- bzw. Signalverarbeitung zuständig. Eingebettete Systeme werden oft speziell an eine Aufgabe angepasst.

EMEA, Europe, Middle East and Africa Region Europa, Mittlerer Osten und Afrika.

Emoticon, Emotional Icons Zeichenabfolge, mit der Emotionen mit Hilfe elektronischer Kommunikationsmittel, wie z.B. eMail, ausgedruckt werden können; siehe auch unter Smileys.

EMPA, Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt Schweizerische Forschungsinstitution für anwendungsorientierte Materialwissenschaften und Technologie mit Standorten in Dübendorf, St. Gallen (Hauptsitz) und Thun; gegründet 1880.

EMS, Expanded Memory Specification Zusätzlicher Speicher für DOS-PCs, der über einen (EMM-)Treiber angesprochen wird und nicht durch den Zentralprozessor direkt adressiert werden kann. [S.Tsaouidis und T.Jannot in PP6, S.16]

Emulation Nachbildung aller oder einzelner Bestandteile eines Geräts, wie z.B. eines Terminals oder eines Druckerbefehlssatzes. Bekannte Einsatzgebiete sind Terminal-Emulationen: Ein PC kann mit Hilfe der entsprechenden Software und gegebenenfalls einer Zusatzhardware ein Großrechnerterminal imitieren und so auf den Großrechner zugreifen. [PW1.4.91, S.9]

En Halbgeviert; auch Nut. En dash Halbgeviert-Gedankenstrich.

End-of-line decision Zeilenendbefehl, -entscheidung.

to enlarge vergrößern. Enlargement Vergrößerung.

eProcurement,
e-Procurement oder E-Procurement Elektronisches Bestellwesen, EDV-gestütztes Einkaufsmanagement.
„eProcurement ist verwandt mit eCommerce. Grundsätzlich versteht man darunter die Nutzung von Internet-basierten Informations- und Kommunikationstechniken zur elektronischen Unterstützung und Optimierung des gesamten Beschaffungszyklus von Ressourcen und Dienstleistungen.
eCommerce bezeichnet Geschäfte, die über das Internet abgewickelt werden, eProcurement die Beschaffung selbst.
Die Grundidee ist, dass Käufer und Verkäufer von Waren und Dienstleistungen über das Internet kommunizieren können und Informationen über die Beschaffenheit der Ware, den Preis und die Konditionen über das Internet abklären. Auch die Bezahlung selbst kann gegebenenfalls über das Internet erfolgen, z.B. über Kreditkarten oder das Online-Banking.“ [M.Scherhag in DS1/2006, S.259]

EPROM, Erasable PROM oder EEPROM, Electronically Erasable PROM wiederverwendbares, weil lösch- und neuprogrammierbares PROM; siehe auch EAROM. Die eingebrannte Programmierung wird wiederprogrammierbar/reprogrammable gemacht, indem der EPROM-Chip mit UV-Licht bestrahlt wird; danach läßt er sich mit neuen Daten laden.

EPS, Encapsulated PostScript Dateiformat in der „PostScript“-Sprache von Adobe.

ERA, European Rotogravure Association e.V. (www.era.eu.org) Europäischer Tiefdruckerverband mit Zentralsekreatriat in München; gegründet 1956.

to erase löschen, tilgen; auch to delete.

ERP, Enterprise Resource Planning
1. Bei ERP handelt es sich um eine komplette und umfassende Methode zur Integration der gesamten Logistikkette. Sie umfasst die strategische und operationale Planung der Ressourcen (Zulieferkette) sowie die entsprechende Kundenorientierung, Ausführung der Produktion und Auftragsabwicklung (Verfügbarkeit, Distribution). [www.logistik-lexikon.de]
2. Anwendungssystem für die Abbildung von mengen- und wertorientierten Geschäftsprozessen, z.B. Auftrags- und Rechnungswesen, Materialwirtschaft und Logistik.
3. Ein ERP-System integriert die Unternehmensinformationen in einer Datenbank, organisiert den Workflow und ermöglicht den reibungslosen internen und externen Datenaustausch.
4. Über ein ERP-System wird die Verbindung zwischen dem Erstellen und Publizieren von Medieninhalten und der geschäftlichen Seite dieses Pozesses möglich. [ZT7-8/00, S.20.1]

Error Fehler, etwa Satzfehler, Bedienungsfehler.

ERT, Einkaufsgenossenschaft Reproduktionstechnik eG Gemeinschaft von bundesdeutschen Reproduktionsbetrieben – mit dem Ziel, den wirtschaftlichen Nutzen der Mitgliedsbetriebe zu fördern.

ESC/P, Epson Standard Code for Printers Industriestandard der Herstellerfirma Epson, der die Steuercodes und den Zeichensatz von Epson-Druckern und kompatiblen Modellen definiert.

ESDI, Enhanced Small Device Interface Laufwerkorientierte Schnittstelle. Ein Teil der Steuerlogik befindet sich auf der Festplatte. Die Laufwerke haben einen eigenen Befehlssatz, der z.B. direkten Zylinderzugriff ermöglicht. Der Befehls- und Statustransfer läuft parallel ab, der Datenstrom fließt dabei seriell mit maximal 10 MBit/s. Platten und Interfaces zu ESDI sind (Ende 1989) wenig verbreitet und noch sehr teuer, zwei- bis dreimal gegenüber herkömmlichen Platten. [S.Ahrensdorf in PP9/89, S.28]

Ethernet Lokales Netzwerk (LAN) mit Bus-Topologie. Ethernet ist ein CSMA/CD-Zugriffsverfahren nach IEEE 802.3 für ein Koaxialkabel und eine Übertragungsgeschwindigkeit von 10 MBit/s. Entwickelt und implementiert wurde es 1975 von Xerox. 1980 wurde Ethernet kommerziell eingeführt, vorwiegend für den Einsatz im Büro-, Entwicklungs- und Verwaltungsbereich. Ethernet-Lizenzen werden auch heute noch weltweit von Xerox vergeben.

ETP, Electronic Technical Publishing Elektronisches technisches Publizieren bzw. Publikationswesen. Gemeint ist damit oft die In-house-(innerbetriebliche) Herstellung technischer Dokumente wie Bedienungshandbücher und Ersatzteilkataloge mit Computerunterstützung. Siehe auch unter Electronic Publishing.

ETS, European Telecommunications Standards

ETSI, European Telecommunications Standards Institute

EUPRIMA, European Print Managementsystem Association
(www.euprima.org) Gegründet im Juli 2000 zur Bündelung europäischen Expertenwissens in Print-Management und -Betriebswirtschaft. Ziel ist es, auf der Basis von JDF die Entwicklung vernetzter Strukturen zu forcieren. Die Ergebnisse der EUPRIMA sind in einem „Drehbuch“ zusammengefasst.

Exception dictionary Ausnahmewörterlexikon; das ist eine Sammlung von Wörtern, die nicht nach anerkannten Regeln getrennt werden und deshalb auch nicht von einer programmierten Computerlogik richtig trennbar sind. Solche Trenn-Ausnahmewörter werden separat abgespeichert, nachdem jeweils die erlaubten Trennstellen markiert wurden, um danach beim Trennprozeß in dieser Form berücksichtigt zu werden. Exception dictionary program Programm, das die Pflege und Berücksichtigung von Trenn-Ausnahmewörtern für das Silbentrennen und Ausschließen ermöglicht. Siehe auch h&j, Hyphenation and justification.

EXIF, Exchangeable Image File Format Standardformat für die Metadaten digitaler Bilder; Standard der JEITA, Japan Electronic and Information Assosiation für Metadaten.
EXIF kommt vor allem beim digitalen Fotografieren zum Einsatz. Viele Digitalkameras unterstützen das Format: Sie speichern Aufnahmeinformationen wie Datum und Uhrzeit der Aufnahme, Kameraeinstellungen, Belichtungszeit und Blendeneinstellungen in die Bilddateien. Nur sehr hochwertige Kameras sichern auch Bildbeschreibungen und Copyright-Vermerke.
Mit EXIF-Daten lassen sich gelungene oder schlechte Aufnahmen analysieren, um künftig die Kameraeinstellungen anzupassen.
EXIF basiert auf Bildformaten wie JPEG und TIFF oder auf dem Audio-Format WAVE. Die Formate JPEG 2000 und PNG werden nicht unterstützt. „Windows“ zeigt EXIF-Informationen eingeschränkt an: Dazu klickt man mit der rechten Maustaste auf das Bild und wählt „Eigenschaften“. Bildbearbeitungs-Tools wie „Xn-view“ oder Adobe „Photoshop Elements“ zeigen die EXIF-Daten komfortabel an. [CP1/06, S.14; www.exif.org]

Expanded Memory siehe unter EMS.

to expose belichten, auf fotografisches Material aufzeichnen. Exposure Belichtung.

Extended Memory Zusätzlicher Speicher für DOS-PCs, der sich bei einem 80286/80386-Prozessor oberhalb von 1 MB befindet.