daily täglich, auch Kurzform für Tageszeitung.

Daisy wheel Typenrad. Daisy wheel printer Typenraddrucker.

DAL, Data Access Language Auf dem SQL-Industriestandard basierende Datenbank-Abfragesprache von Apple, mit der auf verschiedene Plattformen und Datenbanken zugegriffen werden kann.

DAM, Digital Asset Management, auch MAM, Media Asset Management Digitale Verwaltung von (vor allem) Bildern, Ton- und Videodateien; siehe auch Asset Management; siehe auch unter Asset.
DAMS, Digital Asset Management System, auch MAMS, Media Asset Management System Computersystem zur Verwaltung von Medien, wie Bilder, Grafiken, Texte, Seiten, Audios, Video.
Jede Organisation muss irgendwie ihre Daten organisieren. Entscheidend ist, wie effizient Mediadateien gesucht, benutzt und verteilt werden können – seien es Fotos, Logos, PDFs, „PowerPoint“-Präsentationen, Druckdateien, Layoutvorlagen (Adobe „InDesign“ oder Quark „XPress“) und immer öfter Videos oder „Flash“-Animationen.

Darkroom Dunkelkammer; siehe auch Electronic darkroom.

DAS, Direct Attached Storage Speicher im Server (im Gegensatz zu NAS und SAN).

Dash Gedankenstrich; siehe auch Em dash, En dash.

DAT, Digital Audio Tape Magnetband für digitale Ton- und Datenaufzeichnung. Siehe auch Data DAT, DDS. [PW3.12.90, S.29]

Data Daten. Database Datenbank, zentraler Datenspeicher (in der Regel Magnetplatte). Data processing (elektronische) Datenverarbeitung.
Data DAT Datenspeicherformat für DAT-Bänder, insbesondere propagiert von der Firma Gigatape; siehe demgegenüber DDS von Sony und Hewlett-Packard.

Datex-L Datenkommunikation im (analogen, langsamen und teuren) Fernsprechnetz der Deutschen Bundespost.

Datex-P Datenkommunikation im (digitalen und speziellen) Datenkommunikationsnetz mit „Paketvermittlung“ der Deutschen Bundespost.

Daylight Tageslicht; auch Room light.
Daylight camera Tageslichtkamera.
Daylight cassette Tageslichtkassette.

DBMS, Database Management System Leistungsfähige zentrale Datenbank, in der Regel relational.

DCA, Document Content Architecture Industriestandard der IBM für elektronischen Dokumentenaustausch. DCA strukturiert ein Dokument so, daß Benutzer es auf unterschiedlichen Systemen einsehen, überarbeiten, versenden oder ausdrucken können, und bietet dafür zwei Formate an: RFT, Revisable Form Text für eine normale Dokumentüberarbeitung und FFT, Final Form Text für eine definitive Form. [F. de Micheli in SD3/89, S.32]

DCS, Desktop Color Separation Industriestandard-Datenformat für die Farbseparierung.

DDE, Dynamic Data Exchange Dynamischer Datenaustausch zwischen verschiedenen Anwendungsprogrammen. Eine Applikation, die DDE-fähig ist, kann während des Betriebs im Hintergrund Daten mit einer zweiten Applikation austauschen, ohne daß der Anwender seine Arbeit unterbrechen muß. So zeigt beispielsweise ein Grafikprogramm die Zahlenwerte an, während sie in ein Tabellenkalkulationsprogramm eingegeben werden; Daten, die laufend per Datenfernübertragung empfangen werden, lassen sich in ihrer zeitlichen Entwicklung über ein Koordinatensystem visualisieren, z.B. Börsendaten. [PW9.7.90, S.7]

DDES, Digital Data Exchange Standards Industrie-Standardformate für die Druckbranche. Sie bezwecken vorwiegend den freien Austausch von Datenformaten zwischen verschiedenen elektronischen Bildverarbeitungssystemen; siehe auch UEF, User Exchange Format. DDES Vendor Group Herstellergruppe, die sich 1985 zur Entwicklung der DDES-Formate formiert hat, kooperativ mit der Digital Data Exchange Super User Group, kurz DDESUG, einer Gruppe von DDES-Anwendern.

DDIF, Digital Document Interchange Format Standard für Dokumentenaustausch von DEC.

DDS, Digital data storage Datenaufzeichnungsformat für DAT-Bandkassetten, das von Sony und Hewlett-Packard ins Leben gerufen wurde; siehe demgegenüber Data DAT von Gigatype.

Deadline Redaktionsschluß, Annahmeschluß.

DEC, Digital Equipment Corporation US-amerikanischer Computerhersteller. DECnet Digitale Netzwerkarchitektur für die DEC-Rechnersysteme.

Decoder Schaltung oder Gerät, das die erhaltenen, binär verschlüsselten Eingangssignale entschlüsselt; z.B. „Btx“-Decoder, „Videotext“-Decoder.

DEE Postalische Abkürzung für Datenendeinrichtung. Bezeichnet Geräte, die nicht direkt zur Datenübertragung beitragen, die aber als Adressat oder Urheber von Daten in Frage kommen. Beispiele: Drucker, Tastatur, Terminal. [PW1.4.91, S.9]

Default Standardwert, der zur Wirkung kommt, wenn kein anderer Wert eingegeben wird.

to delete löschen, tilgen; auch to erase.

DENIC, Deutschen Network Information Center Verwalter der .de-Domains fürs Internet.

DES, Data Encryption Standard Datenverschlüsselungsverfahren, das 1977 genormt wurde. [D.Hoppenrath in PP7, S.56]

Descender Unterlänge.

Desktop auf einen Schreibtisch passend. Desktop communication Kommunikation per Personal Computer. Desktop presentation Geschäftspräsentation per PC. DTP, Desktop Publishing Publizieren mit einem Schreibtisch-Computersystem. Gemeint ist damit in der Regel ein Personal Computer mit Gestaltungsprogrammen für Text, Grafiken und Bilder und Seitenausgabe über einen Laserdrucker.

to develop entwickeln (fotografisches Material, ein Produkt, eine Technologie). Developer Entwickler.

DeviceLink [1] Profile zur Transformation von einem Quell- nach einem Zielfarbraum, üblicherweise von CMYK 1 nach CMYK 2, mit integrierter Farbwiedergabe-Absicht („Rendering intent“). [D.Kleeberg in DS2/06, S.24]
[2] DeviceLink-Profile werden bei der Datenumrechnung angewendet, wenn es beispielsweise darum geht, die für einen bestimmten Druckprozess vorgesehenen Daten für einen anderen Druckprozess aufzubereiten. Über Standard-ICC-Profile ist dies meist kein erfreuliches Unterfangen, da oft ungeliebte Nebenwirkungen wie Farbverschiebungen oder Abrisse entstehen. Deshalb ist eine optimierte Umrechnung von CMYK zu CMYK über DeviceLink-Profile für die Vorstufe ein interessantes Hilfsmittel, da solche Nebenwirkungen vermieden werden können.
DeviceLink-Profile finden vor allem bei Offset-/Tiefdruck- oder Offset-/Zeitungsdruck-Konvertierungen oder bei Anpassungen zwischen verschiedenen Papiertypen innerhalb eines Druckverfahrens Verwendung. Auch zum im Abgleich innerhalb eines Druckprozesses kommen DeviceLink-Profile zum Einsatz, unter anderem für den Feinschliff und vor allem dann, wenn einfache Tonwertkorrekturen, ob sie nun an der Druckplatte oder im Druck selbst stattfinden, nicht zum gewünschten Erfolg führen. Die Notwendigkeit für einen solchen Feinschliff kann durch die Verwendung unterschiedlicher Farben auf unterschiedlichen Druckmaschinen entstehen. [J.Bock in VA7-8/06, S.2]

DIA, Document Interchange Architecture Kommunikationsstandard von IBM, der den Informationsaustausch zwischen einzelnen – auch verschiedenartigen – Computersystemen regelt. Hier sind u.a. die Regeln niedergelegt, nach denen Dokumente in Bibliotheken gespeichert werden. [F. de Micheli in SD3/89, S.32]

Die cutter Maskenschneidgerät für Verpackungs-Druckformen.

Digital divide Kluft zwischen Internet-Benutzer und -Nichtbenutzer; Ausdruck geprägt 2000. [D.Grollmann in ID9/00, S.58]

Directory Verzeichnis, Auflistung.

DirectX Sammlung von Programmier-Schnittstellen, um die Entwicklung von Multimedia-Anwendungen, allem voran Spielen, auf der „Windows“-Plattform zu erleichtern und zu ermöglichen. Über DirectX erfolgt der direkte Zugriff auf die Hardware des Systems, sodass sich Programme nicht mehr von der Hardware abhängig machen müssen. Auf diese Weise können langsamere Schnittstellen umgangen werden. [NL „Windows Secrets“ 30.3.11]

Didot typografisches Maß.

Discretionary hyphen Trennfuge, Kommando für eine Worttrennempfehlung; vgl. demgegenüber Hard hyphen, Bindestrich.

Disk, Disc Platte, oft Kurzform für Magnetplatte. Disk-Cache schneller RAM-Zwischenspeicher zwischen (schnellem) Prozessor und (langsamer) Magnetplatte, der die Datenverarbeitung beschleunigt; siehe auch Cache.

Diskette Magnetplatte mit relativ geringer Speicherkapazität. Meist ist die Floppy Disk gemeint.

Display Anzeigeinstrument, z.B. 32-Zeichen-Display an einem Texterfassungsgerät oder an älteren tastaturgesteuerten Fotosetzmaschinen; auch Bildschirm. Display ad individuell gestaltete Anzeige. Display panel Anzeige-, Kontrollfeld eines Computers.

Dithering Simulation zusätzlicher Farben und Graustufen durch das Verwenden von Punktmustern (Rastern). Mit Hilfe des Ditherings erreicht man eine effektiv höhere Farb- und Graustufenanzahl, als das Ausgabegerät eigentlich wiedergeben kann. Wie bei Halbtonbildern kommen Punktmuster zum Einsatz. Jedoch sind die Punkte beim Dithering gleich groß, während sie bei Halbtonbildern differieren dürfen.
Das Verfahren macht sich eine Eigenheit des menschlichen Auges zunutze: Dieses nimmt nämlich ab einem gewissen Abstand bestimmte Farbzusammensetzungen nicht mehr als einzelne Farben, sondern als Zwischenfarben wahr. Ein Nachteil des Ditherings besteht darin, daß es die Auflösung verringert. Bei einem Laserdrucker mitc 300 dpi beträgt die reale Auflösung bei einer 2-mal-2-Matrix nur noch 75 dpi (300 durch 4). Nach demselben Prinzip lassen sich Zwischenfarben auch bei Farbdruckern erzeugen. [PA2/98, S.129]

DLL, Dynamic link library „Windows“-Datei mit Programmroutinen, auf die Applikationen zugreifen können. Spart Speicherplatz, da mehrere Anwendungen diese Dateien nutzen und die Routinen nicht selbst besitzen müssen.

DLT, Digital Linear Tape Bandtechnologie, die ursprünglich von der Firma Digital Equipment entwickelt wurde. Sie basiert auf der sogenannten Longitudinal-Aufzeichnung (linearen Aufzeichnung). Ähnlich wie die in Rechenzentren eingesetzten 0,5-Zoll-Mangetbandkassetten, verwendet die DLT-Technologie ein Magnetband mit einer Breite von 0,5 Zoll. Dieses befindet sich auf einer Spule in der Kassette und wird zum Lesen und Schreiben auf eine zweite, fest im Laufwerk installierte Spule umgespult. DLT ist zu einer Alternative im Markt für mittlere bis große Netzwerk gewordene, und mittlerweile bieten Serverhersteller entsprechende Streamer als Speicheroption für ihre Systeme an.
Beispiele für DLT-Kassetten von Imation (3/99): Speicherkapazität 10 bis 35 GB (unkomprimiert), Datentransferraten 1,5 bis 5 MB/s.

DMA, Direct Memory Access Schnelle Datenübertragung von einem Peripheriegerät in den Hauptspeicher und umgekehrt. Weil die CPU des Computers für diese Aufgabe oft zu langsam ist, liegt hier die Domäne eines speziellen Chips, des DMA-Controllers. [A.Stiller in CT9/88, S.178]

dmmv, Deutscher Multimedia Verband e.V. Verband der Internet- und Multimedia-Industrie mit Sitz in Düsseldorf, gegründet 1995.

DNG, Digital Negative Ein von Adobe entwickeltes universelles Rohdatenformat.

Document Dokument, allgemein für Gestaltungs-, Satzarbeit.

Domain Zeichenkombination (meist Buchstaben), die der Internet-Benutzer anstelle der IP-Adresse eingeben kann, d.h. anstelle der Ziffernfolge, mit der jeder einzelne Rechner im Netz identifiziert wird. Die Verwaltung der .de-Domains obliegt dem DENIC, Deutschen Network Information Center
.

DMS, Document Management System Verwaltung des Schriftverkehrs in einem Datenbanksystem innerhalb eines Unternehmens. Ziel ist der direkte Zugriff am Bildschirm auf den Schriftverkehr durch berechtigte Benutzer.

Domicile (Firmen-)Sitz.

DoS, Denial of Service Eine DoS-Attacke wird von Angreifern im Internet durchgeführt, um Server lahmzulegen. Üblicherweise verwenden die Angreifer dafür spezielle Programme, die den Server mit Anfragen überhäufen, worauf dieser schlimmstenfalls für reguläre Besucher wegen Überlastung nicht mehr erreichbar ist. DoS-Attacken können von Angreifern auch so gesteuert werden, dass sie nicht nur von einem, sondern von einer Vielzahl Computer aus gefahren werden. In diesem Fall spricht man von einer DDoS, Distributed DoS-Attacke. [NL „Symantec Enterprise Security“ 6.11.03]

DOS, Disk Operating System Betriebssystem für disketten- und magnetplattenorientierte Computersysteme. Oft ist mit DOS das PC-Betriebssystem MS-DOS gemeint.

Dot Punkt. Dot matrix Punktmatrix, z.B. bei einem Matrixdrucker. Dot pitch Abstand benachbarter Pixelmittelpunkte auf der Lochmaske eines Farbbildschirms, gemessen in Millimeter. Je kleiner der Dot pitch, desto schärfer die Darstellung.

Double doppelt. Double density Doppelte Dichte, Aufzeichnungsverfahren bei Diskettenlaufwerken. Double sided Beidseitig; in der Diskettenbranche, bei beidseitig bespielbaren Floppy Disks, abgekürzt 2S. Double truck Doppelseite, zwei Seiten nebeneinander.

Downsizing Umfunktionieren eines Host-Rechners zum Server in einem Netzwerk. [A.Radding in PW9.10.89, S.17]

Downstream nach unten, abwärts verlagern; z.B. Zuständigkeiten (= Verantwortung) vom Auftraggeber zur Druckerei hin verschieben. Gegenteil: upstream.

dpi, Dots per Inch Punkte pro Zoll; Maßeinheit für digitale Ausgabegeräte, wie Drucker und Fotosatzbelichter. Gemeint ist ihre „Auflösung“, also wie eng sie die Punkte, aus denen sie Zeichen und Bilder zusammensetzen, neben- und untereinander positionieren.

DRAM dynamischer RAM-Baustein; vgl. demgegenüber SRAM.

DRAW, Direct read after write siehe unter WORM.

DRCS, Dynamically redefined character set 94 vom Anwender frei definierbare Zeichen für „Bildschirmtext“, insbesondere für Kleinflächen-Grafiken, nichtlateinische Buchstaben, mathematische Symbole und zusammengesetzte Zeichen.

Driver codes Steuercodes.

DRM, Digital Rights Management, digitales Rechtemanagement Verwaltung digitaler Rechte, z.B. im Zusammenhang mit eBooks; vgl. auch Rights Management.

Drop shadow „Schlagschatten“, d.h. leicht diagonal (meist nach unten rechts) verschobene zusätzliche schwarze Umrandung eines Rahmens.

to dry trocknen. Drier Trockner.

DSL, Digital Subscriber Line Diese Technik der „digitalen Teilnehmerleitung“, die Anfang der 1990er-Jahre entwickelt wurde, kann über herkömmliche Telefonleitungen Datenraten von mehreren Megabit pro Sekunde übertragen. Durch Vergrößerung des zur Übertragung verwendeten Frequenzbereichs können die über 700 Mio. und zum Teil Jahrzehnte alten Kupferleitungen in Deutschland für Datenübertragungen mit zeitgemäßen Geschwindigkeiten verwendet werden.
Mit xDSL wird auf die verschiedenen Varianten der DSL-Technik hingewiesen. ADSL, Asymmetric Digital Subscriber Line mit geringerer Sende- als Empfangsgeschwindigkeit („Upstream“ 128 kBit/s, „Downstream“ 768 kBit/s, in der Praxis oft deutlich weniger), HDSL, High Bit Rate Digital Subscriber Line, LDSL, Low Speed ISDN DSL, SDSL, Symmetrical Digital Subscriber Line (2,3 MBit/s), T-DSL ADSL-Netz der Deutschen Telekom, UDSL, Universal Digital Subscriber Line, VDSL, Very High Speed DSL (bis zu 52 MBit/s), VoDSL, Voice over DSL Zugang für Sprach- und Datendienste über eine einzige Kupferdoppelader.
[H.Skurk in „LANline“ 4/01, S.52; P.Mühlbauer in „LANline“ 4/00, S.64]

Dual-Core, DualCore, Dualcore „Bei der Dual-Core-Technik werden zwei unabhängige Prozessorkeme (Core) auf demselben Silizium-Chip (Die) angebracht. Der fertige Chip sieht von außen nicht anders aus als eine gewöhnliche CPU. Der Grund für die Einführung der Dual-Core-Prozessoren ist, dass sich die Taktfrequenzen nicht mehr behebig erhöhen lassen. Ende 2002 wurde die 3-GHz-Grenze überschritten, doch bis heute (10/2005) sind 4 GHz immer noch nicht erreicht.“ [P.Riedlberger in CN10/05, S.14]

Dummy, Dummy sheet Seitenlayout(-blatt), auf dem der Stand von Text und Bild für eine bestimmte Seite festgelegt („gespiegelt“) ist.

Duplex in beiden Richtungen. Duplexbetrieb Datenfernübertragung (DFÜ), bei der gleichzeitig in beiden Richtungen übertragen werden kann; im Gegensatz zum Simplexbetrieb.

DVD, Digital Video Disk oder Digital Versatile Disk Speicherplatte ähnlich einer CD-ROM, aber mit höherer Speicherdichte, kurzwelligerer Laserdiode und Multilayertechnik. Kapazitäten für 4,7 GB (1seitig, 1 Ebene), 8,5 GB (1seitig, 2 Ebenen), 9,4 GB (2seitig, 1 Ebene) oder 17 GB (2seitig, 2 Ebenen).
Ein Hauptargument für die DVD ist, daß sie es möglich macht, Videos auf einer Disk aufzuzeichnen – mehr als zwei Stunden in der MPEG-2-Qualität und damit Hollywood-Filme in voller Länge.

DVD-RAM, Digital Versatile Disk-Random Access Memory Wiederbeschreibbare 3,5- und 5,25-Zoll-DVD für bis zu 9,4 GB Daten.

DVD+RW Wiederbeschreibbare DVD für 3 GB Daten; das Laufwerk liest zudem alle herkömmlichen CD-Formate (CD-Audio, CD-R, CD-RW sowie CD-ROM).