auf die Jahre 2010 bis 2012


Mit dem Jahr 2009 endet meine Mediengeschichte.

Wie geht's ab 2010 weiter? Es ist bezeichnend, dass Medienexperten es nicht wagen, Prognosen abzugeben. Ist die Medienzukunft so unsicher, oder wollen sie die Print-Anhänger schonen?
Im IT- und Kommunikationsbereich, kurz ITK, der, seit es Satz- und Reprocomputer und Branchensoftware gibt, unlösbar zur Druckereitechnik und -verwaltung gehört, ist man nicht so zurückhaltend. Da es viele gemeinsame Nenner gibt, vom Computer über die Software und die Kommunikation bis zum Internet, seien im Folgenden drei Stellungnahmen von ITK-Experten zitiert, die von der „Digitalen Dekade“ 2000 bis 2009 in eine nächste Digitale Dekade überleiten, wichtige Neuerungen für das Jahr 2010 erklären – beide vom Bitkom, dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien – sowie Technologietrends samt Empfehlungen von 2010 bis 2012 auflisten (Unternehmensberatung Experton Group).

Die Digitale Dekade: 2000 bis 2009
(Quelle: Presseinformation des Bitkom vom 28.12.2009)

Internet und Handy haben Gesellschaft und Wirtschaft binnen zehn Jahren radikal verändert: „Die Jahre 2000 bis 2009 werden als Digitale Dekade in die Geschichtsbücher eingehen“, ist Bitkom-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer überzeugt. „Viele Dinge, die heute selbstverständlich sind, gab es vor 10 Jahren bestenfalls als Idee in den Köpfen der Forscher und in den Labors der Ingenieure.“
Die Liste dieser Erfindungen ist lang – und viele wirken bereits so vertraut, als gäbe es sie schon immer: die offene Enzyklopädie „Wikipedia“, Foto-Handys, HDTV, „iTunes“ und „iPhone“, Internet-Telefonie, Podcasts, Blogs, die Datenturbos UMTS und DSL, Online-Communitys wie „Facebook“, „StudiVZ“ und „Xing“ sowie Foto- und Video-Portale wie „Flickr“ und „YouTube“.
Dank „Blackberry“ und „iPhone“ wurden multimediale Mobiltelefone mit PC-Fähigkeiten, so genannte Smartphones, extrem populär. Breitband-Anschlüsse wie DSL sowie Pauschalpreise (Flatrates) haben die Nutzung des Internets stark beschleunigt: Die Zahl der Internet-Nutzer in Deutschland ist von 9,4 Mio. Ende 1999 bis auf 53 Mio. Ende 2009 gewachsen. Im gleichen Zeitraum stieg die Zahl der Mobilfunk-Anschlüsse in Deutschland von 23,5 auf 110 Millionen.
Scheer: „Die Branche hat ihre Ankündigungen aus den 1990er-Jahren in der Digitalen Dekade nicht nur wahr gemacht, sie hatte auch zahlreiche positive Überraschungen parat.“ Hierzu zählt Scheer etwa den Mikroblog-Dienst „Twitter“. Das Internet hat auch unseren Wortschatz verändert: von googeln bis twittern, chatten bis bloggen – vor zehn Jahren gab es diese heute geläufigen Begriffe nicht. Zum Einkauf geht man heute in den Webshop, Überweisungen macht man per Online-Banking, einen Brief schickt man als eMail. Scheer: „Nach der Blase Ende der 90er-Jahre hat sich das Internet zum unverzichtbaren Medium entwickelt.“
„In den ersten 10 Jahren des neuen Jahrtausends ist das Internet mobil und interaktiv geworden“, resümiert Scheer. „Das sind die wichtigsten Errungenschaften, auf denen wir in den kommenden Jahren aufbauen.“ Zudem habe sich gezeigt, dass Internet-Nutzer nicht nur Konsumenten sein wollten. „Mindestens jeder zweite Surfer veröffentlicht im Web 2.0 Meinungen und Details aus seinem Leben oder hat ein Profil in einer der zahlreichen Communitys.“

Ein Leben ohne Internet?
Nach einer Bitkom-Studie können sich 55% der Deutschen ein Leben ohne Internet nicht mehr vorstellen. „Das Web ist keine virtuelle Nebenwelt mehr, es hat den Lebensstil vieler Menschen verändert“, unterstreicht Bitkom-Präsident Scheer. Unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen sagen sogar 84%, ein Leben ohne Internet sei für sie undenkbar. Beim Handy sagen dies sogar 97% der jungen Deutschen. Die Unter-30-Jährigen würden eher aufs Autofahren oder ihren aktuellen Lebenspartner verzichten als auf Internet oder Handy.
Jeder zweite Nutzer von Internet-Plattformen wie Foren und Communitys findet dort neue Freunde. Jeder sechste, der solche Plattformen nutzt, lernt über das Netz Geschäftspartner kennen – 8% sogar ihren Lebenspartner. Scheer: „Das Internet ist ein soziales Medium par excellence.“ Charakteristisch für das Web sei sein breiter Nutzen in vielen Lebensbereichen, betont Scheer. So berichten 61% der Internet-Nutzer, sie hätten ihre Allgemeinbildung verbessert. Jeder zweite hat durch Preisvergleiche und Web-Shopping Geld gespart.
„Die unternehmensübergreifende Verzahnung von Geschäftsprozessen ist ein wesentlicher Fortschritt, den das Internet im Business-Bereich gebracht hat“, so Prof. Scheer. Unternehmen könnten dank des Webs auch vor und nach dem Kauf einfacher mit ihren Kunden kommunizieren. Autoren und Künstlern biete das Internet immer mehr Möglichkeiten, ihre Werke direkt einem großen Publikum anzubieten. Auch in allen Industrie-Branchen sei das Internet heute ein wesentlicher Bestandteil von Fertigungsprozessen und Wertschöpfungsketten. „Immer mehr Gegenstände und Geräte werden künftig Internet-Technologie enthalten und miteinander kommunizieren“, so Scheer. „Das gilt für Wirtschaft wie Privathaushalte.“
Auch das kommende Jahrzehnt werde eine Digitale Dekade, so Scheer. „Im Mittelpunkt werden Ambient Technologies und intelligente Netze stehen. Sie werden die Art, wie wir leben und arbeiten, nochmals radikal verändern.“ Ambient Technologies werden IT in die Haushalte bringen, und intelligente Netze werden helfen, die großen Zukunftsherausforderungen Verkehr und Mobilität, Klimawandel und Umweltschutz sowie Gesundheitswesen und Bildung zu bewältigen.

______________________

Hightech-Update: neu im Jahr 2010

Die wichtigsten Neuerungen in den Bereichen IT, Telekommunikation und neue Medien im Überblick
(Quelle: Presseinformation des Bitkom vom 28.12.2009)

Telekommunikation
Neue Transparenz- und Schutzvorschriften beim Datenroaming: Ab März 2010 müssen Mobilfunkanbieter ihren Kunden anbieten, Roaming-Datenverbindungen im europäischen Ausland ab einem bestimmten monatlichen Betrag zu unterbrechen. Damit sollen allzu hohe Rechnungen vermieden werden. Es sind verschiedene Obergrenzen möglich, wobei auf jeden Fall ein Limit in Höhe von 50 Euro plus Mehrwertsteuer im Angebot sein muss. Ab Juli 2010 gilt diese Grenze automatisch für alle Kunden, die sich nicht für einen bestimmten Wert entschieden haben.
Preissenkungen bei Handy-Gesprächen in der EU: Im Sommer 2010 tritt die nächste Preissenkungsrunde bei Handy-Gesprächen im europäischen Ausland in Kraft. Grundlage ist die Roaming-Verordnung der EU-Kommission. Die Tarife sinken von maximal 43 Cent auf 39 Cent pro Minute für abgehende und von 19 Cent auf 15 Cent pro Minute für eingehende Anrufe (plus Mehrwertsteuer). Eine weitere Reduzierung wird im Sommer 2011 stattfinden. Der Bitkom sieht die Preisvorgaben der EU-Kommission kritisch, da den Unternehmen damit Geld entzogen wird, das für den Breitbandausbau benötigt wird.
Änderung der Preisangaben für 0180-Rufnummern: Die Preisangaben für 0180-Servicerufnummern werden transparenter und verständlicher. Nach der Neufassung des Telekommunikationsgesetzes (TKG) müssen die Anbieter neben der Preisangabe für Anrufe aus dem Festnetz künftig auch den Höchstpreis für Gespräche aus dem Mobilfunknetz angeben. Die Informationen erscheinen zum Beispiel bei Gewinnspielen im Fernsehen oder in Werbematerial von Unternehmen. Die Höchstsätze für 0180-Nummern dürfen laut TKG bei Gesprächen aus dem Festnetz bei höchstens 14 Cent pro Minute oder 20 Cent pro Anruf liegen. Bei Gesprächen aus den Mobilfunknetzen dürfen die Preise maximal 42 Cent pro Minute oder 60 Cent pro Anruf betragen.

Umwelt
Einbaupflicht für intelligente Stromzähler
: Die Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes führt zu einer Modernsierung bei der Strommessung. Ab Januar 2010 müssen in Neubauten und bei grundlegenden Renovierungen intelligente Stromzähler installiert (Smart Meter) werden. Die elektronischen Stromzähler können von den Energieversorgern tagesaktuell ausgelesen und der Verbrauch z.B. monatlich abgerechnet werden. Intelligente Stromzähler bringen jedem Einzelnen mehr Transparenz über seinen Stromverbrauch. Die Energieversorger erwarten mittelfristig eine bessere Auslastung ihrer Kraftwerkskapazitäten und der Stromnetze.
Geringerer Stromverbrauch im Standby-Betrieb: Die Vorgaben der Ökodesign-Richtlinie der EU werden verschärft. Ab 7. Januar 2010 darf der Stromverbrauch neuer Haushalts- und Bürogeräte im Bereitschaftsbetrieb (Stand-by-Modus) generell zwei Watt nicht überschreiten. Sind sie komplett ausgeschaltet, ziehen aber dennoch Strom aus der Steckdose, muss dieser Wert unter einem Watt liegen. Die Werte werden 2013 nochmals auf ein und 0,5 Watt abgesenkt.

eGovernment
„Elena“ kommt
: Am 1. Januar 2010 startet das elektronische Verfahren zur Meldung von Arbeitnehmerdaten „Elena“ (Elektronischer Entgeltnachweis). Das Elena-Verfahren verpflichtet die Arbeitgeber, bestimmte Daten ihrer Beschäftigten wie Gehalt sowie Arbeits- und Krankheitszeiten monatlich auf elektronischem Weg an die Zentrale Speicherstelle bei der Deutschen Rentenversicherung (ZSS) zu melden. Ziel ist es, den Meldeaufwand der Arbeitgeber zu reduzieren und die Beantragung sozialrechtlicher Leistungen wie Elterngeld, Arbeitslosengeld oder Wohngeld zu vereinfachen. Die Daten werden bei der ZSS in verschlüsselter Form gespeichert und dürfen von Behörden nur mit Einwilligung des Bürgers abgerufen werden. Die bundesweite Anwendung des Verfahrens beginnt im Jahr 2012.
Elektronischer Personalausweis startet: Ab November 2010 wird der neue Personalausweis im Scheckkartenformat den bisherigen Personalausweis ablösen. Der neue Ausweis ist besonders sicher. Neben einem digitalen Foto können auf freiwilliger Basis zwei Fingerabdrücke gespeichert werden. Der elektronische Personalausweis ist mit der Funktion des elektronischen Identitätsnachweises ausgerüstet. Damit können im Internet Prozesse wie Log-in, Adressverifikation und Altersnachweis wirtschaftlicher und schneller realisiert werden. Zudem können die Ausweisinhaber eine elektronische Signatur auf ihren Personalausweis laden, die im eGovernment oder beim Abschluss von Verträgen eingesetzt wird.

Steuern
Entlastungen für den Mittelstand
: Zum 1. Januar ändern sich mit Inkrafttreten des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes u.a. die Abschreibungsregeln für geringwertige Wirtschaftsgüter. Für kleine und mittelständische Firmen ist das vor allem beim Kauf von Geräten für die Bürokommunikation von Bedeutung. Berücksichtigt werden Gegenstände bis zu einem Netto-Anschaffungspreis von 410 Euro. Zahlt ein Unternehmer also zum Beispiel für ein Notebook oder ein Smartphone nicht mehr als 410 Euro netto, kann der Kaufpreis bereits im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben werden und dadurch die Steuerlast entsprechend senken.

______________________

10 Technologietrends und Empfehlungen für 2010 bis 2012
(Quelle: „Experton Group Monthly“, 18.12.2009)

1. „Windows 7“: Nicht unbedingt die größte Innovation des Jahres, aber definitiv auf der Top-Ten-Liste der IT-Abteilungen und vielleicht das letzte Client-Betriebssystem der alten Art, wie wir sie kennen. Zweifellos ist „Windows 7“ in den nächsten Jahren für alle Microsoft-Kunden das Client-Betriebssystem der Wahl. Anfang 2010 geht es um Pläne und Tests, gegen Ende des Jahres und nach dem ersten Wartungs-Update werden dann Migrationen in Angriff genommen. 2011 ist dann das Jahr der Migration. Kleinere Unternehmen können die Migration vielleicht schon 2010 über die Bühne bringen, doch alle größeren Firmen und Organisationen brauchen dazu bestimmt noch das Jahr 2011 oder sogar noch länger. 2012 werden Migrationen dann abgeschlossen und „Aufräumarbeiten“ bewältigt. Danach sollten neben „Windows 7“ keine anderen „Windows“-Betriebssysteme mehr im Einsatz sein.
2. Virtualisierung: Viele Unternehmen haben damit bereits Erfahrungen gesammelt, insbesondere im Bereich Server-Virtualisierung. Die Herausforderung besteht darin, so viele Server wie möglich zu virtualisieren und die Storage- und Client-Virtualisierung in Angriff zu nehmen. Damit werden die meisten Organisationen bis weit in 2012 hinein beschäftigt sein. Dies ist zudem ein großer Schritt Richtung Cloud Computing. So manche Firma versteckt sich allerdings hinter einem einzigen, sehr kleinen Servervirtualisierungsprojekt und meint, sie hat ihre „IT-Infrastruktur virtualisiert“.
3. Cloud Computing: Cloud Computing wird oft als großer Hype betrachtet; dennoch wird es die nächsten zehn Jahre in allen IT-Bereichen starke Auswirkungen haben. Das Potenzial und die Konsequenzen des Cloud Computings müssen entsprechend untersucht und das Thema muss in den IT-Strategieplan aufgenommen werden; es gilt, Bereiche für Pilotprojekte und den selektiven Einsatz in den Jahren 2010 und 2011 zu identifizieren. Neu in den Markt eintretende Firmen und die so genannten Early Adopters werden den anderen dabei wohl einen Schritt voraus sein und Cloud-Angebote schon vor 2012 als wichtigen Teil ihrer IT-Infrastruktur und -Strategie mit einbeziehen.
4. Enterprise 2.0: Alle Welt redet über Web 2.0 und soziale Netze, aber nur wenige Firmen haben deren Potenzial analysiert und Pilotprojekte initiiert. Zunächst einmal muss man verstehen, wie sich diese Technologien auswirken. In einem nächsten Schritt kann man sich dann anschauen, was die Konkurrenz bzw. die Marktführer in dieser Hinsicht unternehmen, potenzielle Einsatzbereiche identifizieren, sich die Unterstützung der Geschäftsseite sichern und ein Pilotprojekt starten.

5. BI/EPM: Business Intelligence ist in fast allen Firmen ein heißes Thema, aber nur wenige haben es geschafft, eine unternehmensweite, kohärente BI-Strategie aufzusetzen und diese zu einem echten Enterprise-Performance-Management-Konzept auszubauen, das eine durchgängige Sicht ermöglicht und Prozess- und Datenintegrationsprobleme schnell erkennen lässt.
6. BPM/Branchenkenntnisse: Die höchsten Effizienzgewinne lassen sich mit Änderungen an den horizontalen Geschäftsprozessen realisieren. Self-Service-Lösungen und Prozessautomatisierung sind wichtige Trends, setzen aber das entsprechende IT- und Business-Wissen voraus; außerdem sind Führungsqualitäten gefordert, um den Widerstand der Anwender gegen die Veränderungen zu adressieren. Die Vorreiter unter den IT-Abteilungen bauen Branchenkenntnisse auf; das wird zum Mainstream und ist Voraussetzung dafür, dass die zunehmende Kommodifizierung der IT-Infrastruktur auch wirklich einen entsprechenden Mehrwert bringt.
7. Identitätsmanagement: Im Zuge von Cloud Computing, Enterprise 2.0 und Abertausenden von Self-Service-Angeboten wird IAM (Identity & Access Management) zu einer unabdingbaren Notwendigkeit. Ohne IAM ist es meistens nicht möglich, Services zuverlässig bereitzustellen. In einer komplett vernetzten, digitalen, globalisierten Welt wird IAM zum Enabler der Informationsgesellschaft. Das Thema der Identität in der Informationsgesellschaft hat viele Facetten und betrifft auch Themen wie die Gesetzgebung, Technologie und Informationssysteme, aber auch andere soziale, politische und Managementthemen.
8. ERP-/CRM-Updates: In vielen Unternehmen werden über 70% des IT-Budgets für den Betrieb des ERP-Systems ausgegeben, das oft schon veraltet ist. Die Herausforderungen im Zusammenhang mit Verbesserungen, der Nutzung, Prozessänderungen und der Integration sind schon groß genug; doch ohne eine Modernisierung und einen stärker modulbasierten Ansatz sind diese ERP-Installationen dazu verdammt, zur Altlast aus den Jahrzehnten der großen monolithischen Applikationspakete zu werden.
9. .Net, Websphere, SOA: Services – kommen sie nun von SaaS-Angeboten, einem Outsourcer, Webservices oder der Definition einer serviceorientierten Architektur – sind die Zukunft, daran gibt es gar keinen Zweifel. Unternehmen müssen das Thema in den Griff bekommen, und das erfordert eine Überprüfung des Architekturansatzes und der Applikationsarchitektur sowie der Auswirkungen und der Integration in die IT-Strategie. Nachdem stabile und zuverlässige Lösungen aufgebaut worden sind, müssen CIOs nun ihr Hauptaugenmerk auf die Organisation einer agilen, effizienten und servicegetriebenen Bereitstellung richten.
10. Konsumerisierung: IT aus dem Konsumentenumfeld wird sich in allen Unternehmen bemerkbar machen und hat erheblichen Einfluss darauf, wie die Unternehmenslösungen der Zukunft aussehen werden. Preisgünstigere Konsumgüter-Technologien bieten große Chancen, allerdings müssen CIOs einen pragmatischen Ansatz finden, mit dem sie die sich bietenden Vorteile nutzen, aber auch die damit verbundenen Risiken managen können.